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die Öffentlichkeit über wesentliche Fakten
der inneren Sicherheit:
Personalratswahlen 2012 - GdP hat ihre Spitzenkandidaten nominiert
Sprockhövel. Beschäftige brauchen starke Personalräte und eine Gewerkschaft, die öffentlich Druck macht, wenn’s nötig ist, damit sich Politik und Arbeitgeber bewegen. Das ist bei der Polizei nicht anders, als in anderen Behörden und Betrieben auch. Deshalb tritt die GdP bei den Personalratswahlen vom 11. – 14. Juni 2012 mit einem starken Team an. Nicht nur bei den Wahlen zu den örtlichen Personalräten in den 47 Polizeibehörden und den drei Landesoberbehörden LKA, LAFP und LZPD, sondern auch bei der Wahl des Polizei-Hauptpersonalrats (PHPR). Auf einer eintägigen Beiratssitzung in Sprockhövel haben GdP-Mitglieder aus ganz NRW dafür heute die Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt.
Steigenden Frauenanteil bei der Personalplanung berücksichtigen
Bei der heutigen Anhörung des Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags hat Frank Richter darauf hingewiesen, dass der steigende Frauenteil bei der Polizei zu höheren Ausfallzeiten führt, weil Frauen durch Schwangerschaft und Familienzeiten länger ausfallen als ihre männlichen Kollegen. Die GdP fordert, dass der höhere Frauenanteil deshalb bei der Personalplanung berücksichtigt wird.
In Ihrer Stellungnahme zum Landeshaushalt 2012 hat die GdP zudem Regelungsbedarf bei der Wiederherstellung der Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage, bei den Zulagen für den Dienst zu ungünstigen Zeiten und für die Spezialeinheiten sowie beim Bewährungsaufstieg in den höheren Dienst angemahnt.
05.02.2012
